29.05.2009
24/2009 Leipzig, 29.05.2009
Gisela Kallenbach, Mitglied des Europäischen Parlaments für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, lädt herzlich für Donnerstag, 4. Juni 2009 zu einem Pressegespräch ein. Es findet um 11 Uhr in den Räumen des Vereins Solarcity Leipzig e.V. statt, Otto-Schill-Str. 1 (4. OG).
Anlass ist die Veröffentlichung des Faltblatts „Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien“. Mit dem Flyer wendet sich die Abgeordnete an Mieter und Hausbesitzer, die beim Bauen und Sanieren einen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchten. EU, Bund und Land fördern energiesparendes Bauen und Sanieren. [weiter] [Download Flyer]
03.04.2009

Auf einer Pressekonferenz der IG Urban am 1. April 2009 habe ich zu den Energieeffizienzmaßnahmen im Gebäudebereich unter anderem erklärt: Die Folgen des Klimawandels tragen erheblich zur Belastung des wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalts der Gemeinschaft bei. Die langfristigen Kosten der negativen Folgen der Klimaveränderungen auf die europäischen Regionen werden umso höher, je länger wir mit Gegenmaßnahmen warten. Ich begrüße daher, die Möglichkeiten, um Energieeffizienzsteigerung und den Einsatz erneuerbarer Energien im Gebäudebereich in allen Mitgliedstaaten zuzulassen. [weiter]
25.03.2009
Am 24. März fand im Europaparlament eine Debatte über die künftige Kohäsionspolitik statt. Bei der Abstimmung über die "Zukunft der städtischen Dimension in der Kohäsionspolitik" hat das Plenum unserem Änderungsantrag zugestimmt, der die bindende Voraussetzung des integrierten Ansatzes spätestens in der nächsten Programmperiode fordert. Dies dient auch einer einheitlichen Gemeinschaftspolitik, die in der Lage sein soll, auf aktuelle Herausforderungen wie Globalisierung, den demografischen Wandel oder die drohenden Klimaveränderungen zu reagieren. Die städtische Dimension in den Programmen ist für eine nachhaltige Entwicklung unverzichtbar. Völlig unverständlich ist für mich, dass die Mehrheit eine stärkere Berücksichtigung der Rolle der Städte beim Klimaschutz nicht unterstützt hat. Ohne den aktiven Beitrag der Städte werden wir die Klimaschutzziele verfehlen. Damit wurde eine große Chance verpasst, die Weichen für die künftige Kohäsionspolitik in die richtige Richtung zu stellen.
[Video]
18.03.2009

E-Polis, das Netzwerk Europäischer nachhaltiger Städte, veranstaltete am 17. März unter dem Motto "Einmischen" eine virtuelle Konferenz via Internet. In vier Foren tauschten sich jeweils ein Europaabgeordneter mit einem/r Experten/in über unterschiedliche Themen aus, wie erneuerbare Energien, Kulturerbe oder städtische Mobilität. Angelika Poth-Mögele (rechts im Bild) vom Council of European Municipalities and Regions (CEMR) und ich diskutierten über Bürgerbeteiligung bei der Stadtentwicklung und beantworteten Fragen, die uns Teilnehmer aus ganz Europa gestellt haben.
Die sogenannte web-conference fand in dieser Form erstmals statt und wird von uns, trotz einiger technischer Mängel, als Erfolg gewertet. Wir werden nun darüber sprechen, wie wir Fehler beheben können und wie wir in Zukunft mit diesem Instrument umgehen werden.
22.02.2009
Halle (Saale) - Gemeinsam mit der Mediathek Klima- und Umweltschutz hatte ich zu der Gesprächsreihe „Klimafreundliches Halle?!“ am 20. Februar in die Mediathek Klima- und Umweltschutz, im Reformhaus Halle e.V. eingeladen. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage, wie das Europäische Parlament Klimaschutz-Initiativen vor Ort befördert und darüber hinaus, wie die Forderung nach Nachhaltigkeit von Projekten konkret umgesetzt werden kann. Den Bericht der Mediathek lesen Sie [hier]
05.03.2009

Berlin, 5. März 2009
Auf Einladung des Demokratischen Frauenbunds und des Naturschutzbundes Berlin-Malchow habe ich am 5. März an einer Diskussion unter dem Motto "Frauen sorgen für gutes Klima" teilgenommen. Bei der Veranstaltung in Berlin im Vorfeld des Internationalen Frauentages hatte ich Gelegenheit, ein Impulsreferat über Klimawandel und die Verantwortung der Städte zu halten. Es war mir wichtig zu betonen, dass die Städte eine besondere Herausforderung bei der Bekämpfung des Klimawandels haben. Dreiviertel der EU-Bevölkerung lebt in Städten, weltweit produzieren Städte 80 Prozent der Treibhausgase. Wenn sich nicht die Städte und Regionen entschieden für den Kampf gegen den Klimawandel einsetzen, werden wir keines unserer Klimaschutzziele erreichen. Allerdings ist das nicht nur eine politische Aufgabe, sondern eine, an der sich die Gesellschaft insgesamt beteiligen muss. Nicht nur durch Umsteuern zu einer nachhaltigen Energie-, Verkehrs- und Wirtschaftspolitik, sondern auch durch den Beitrag jedes Einzelnen. Ohne individuelle Verhaltensänderungen im Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen werden wir die Aufheizung des Planeten Erde nicht stoppen.
18.02.2009
Brüssel, 11. Februar 2009
Auf einer gemeinsamen Veranstaltung der Senatsverwaltung von Berlin und der Intergroup Urban Housing des EP am 11. Februar 2009 in Brüssel durfte ich einen Einführungsbeitrag leisten. Auf dem Foto neben mir Hella Dunger-Löper (Staatssekretärin im Senat für Stadtentwicklung) und Jean Marie Beaupuy (Vorsitzender der Intergroup)
13.02.2009
07/2009 Brüssel, 13. Februar 2009
Die Bürgerinitiative Lützen hat am Mittwochabend 4.500 Unterschriften an den EU-Kommissar für Umwelt, Stavros Dimas, übergeben. Unterstützt und begleitet von der Europaabgeordneten Gisela Kallenbach (Grüne) haben die Einwohner der Region Lützen in Sachsen-Anhalt gegen die drohende Zerstörung ihrer Dörfer durch einen neuen Braunkohle-Tagebau protestiert. Mit der Aktion bittet die Bürgerinitiative die EU-Kommission um Hilfe, die drohende Zerstörung ihrer Kultur- und Naturlandschaft zu verhindern.
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15.01.2009
Die europäischen Städte sind mit ihrer baulichen Erscheinung, ihrer Wirtschaft, ihrem kulturellen Leben und ihrer ethnischen Zusammensetzung ein Spiegel der Geschichte und Gegenwart des europäischen Kontinents. Heute stehen die Städte vor großen gemeinsamen Herausforderungen: wirtschaftliche Neustrukturierung, demografischer Wandel und Klimaveränderung erfordern ein radikales Umdenken. Auf Initiative von Gisela Kallenbach hat die Fraktion ein Positionspapier verabschiedet, in dem sie eine aktive Rolle der EU für eine zukunftsfähige und nachhaltige Stadtentwicklung fordert.
[Positionspapier Stadtentwicklung vorläufig]
19.12.2008
Im Herzen Europas oder am Arsch der Welt? Grüne Impulse für Ostdeutschland
Auf dem Wirtschaftskongress Ost am 12. und 13. Dezember 2008 in Berlin diskutierten die Bündnisgrünen gemeinsam mit Experten/innen aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Vertretern/innen von Unternehmen das Positionspapier „Grüne Impulse für Ostdeutschland“.
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18.12.2008
Flyer für interessierte Organisationen & Kommunen
Angesichts steigender Energiepreise und neuer Förderprogramme des Bundes zum Klimaschutz ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Beleuchtungsanlagen von Straßen, Brücken und Plätzen oder einzelner Kirchen und Baudenkmäler energetisch wie ökologisch zu modernisieren. Veraltete Stadtbeleuchtung verschwendet nicht nur Energie und Geld, sondern heizt auch das Klima auf und schadet der Natur. [weiter]
17.12.2008
Vom 26. - 28. November fand in Den Haag die Jahreskonferenz von EUROCITIES statt, an der ich als Vertreterin des Europaparlaments einen Hauptredebeitrag halten durfte. EUROCITIES ist ein Zusammenschluss größerer europäischer Städte. Das Netzwerk besteht zurzeit aus mehr als 130 Städten in über 30 europäischen Ländern. Es bietet eine Plattform, um Erfahrungen und Ideen auszutauschen, gemeinsame Probleme zu analysieren und innovative Ideen zu entwickeln. In meinem Beitrag habe ich diese Aktivitäten ausdrücklich begrüßt. Europäische Städte nehmen seit langem zentrale, administrative, politische und kulturelle Funktionen wahr.
12.12.2008
51/2008 Leipzig, 12. Dezember 2008
Europaabgeordnete Gisela Kallenbach (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) übernimmt Schirmherrschaft der Solarallianz Leipzig
Beteiligungsanlage gewürdigt als „Klimaschutzkampagne, die alle mitnimmt“ / Stadt Leipzig soll größeren Beitrag leisten / EUROCITIES-Erklärung darf kein Lippenbekenntnis bleiben / Weitere Beteiligungen an Solarallianz möglich
LEIPZIG, 11.12.08:
Gisela Kallenbach, Mitglied des Europäischen Parlaments für Bündnis 90/DIE GRÜNEN, übernimmt die Schirmherrschaft für die Solarallianz Leipzig. Zeitgleich unterzeichnet die Abgeordnete Anteile als Gesellschafterin für die Anlage in der Witkowskistraße 2-8.
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28.11.2008
49/2008 Leipzig, 28. November 2008
Gisela Kallenbach, Europaabgeordnete von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN, erklärt anlässlich des Abschlusses der Jahrestagung von EUROCITIES in Den Haag:
"Ich bin stolz und hoch erfreut, dass Leipzig zu den Städten zählt, die auf der Jahreskonferenz in Den Haag die EUROCITIES Erklärung zum Klimawandel unterzeichnet haben. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die europäische wie auch die nationale Klimapolitik könne nur erfolgreich sein, wenn die Städte, in denen fast 80 Prozent der Europäischen Bevölkerung leben, die nötigen Maßnahmen zum Klimaschutz ergreifen. Ich erwarte, dass nun auch Leipzig hier einen größeren Beitrag leistet. Der Unterschrift des OBM müssen Taten folgen. Ich appelliere daher an die Stadträte und die Verwaltung, das ihre zu tun, damit die Unterschrift nicht nur ein Lippenbekenntnis bleibt."
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20.11.2008
Am 20. November 2008 hatten Gisela Kallenbach, der Landtagsabgeordnete Michael Weichert und der Leipziger Kreisverband zu einer Veranstaltung unter dem Titel „Die Stadt und ihre Freiräume“ ins Leipziger Westwerk eingeladen. Sie diskutierten mit Vertretern von Stadtverwaltung, Vereinen und Unternehmen darüber, wie die Umnutzung leer stehender Gebäude und Freiflächen besser gefördert werden kann. Gefragt wurde in diesem Zusammenhang auch, wie mehr Solaranlagen auf städtischen Dächern gebaut werden können. Ein konkretes Beispiel dafür ist die geplante Bürgersolaranlage auf dem Dach des Buchkindergartens in der Josephstraße. Gäste im Podium waren Wolfram Günther vom Stadtforum, Tim Tröger von HausHalten e. V., Michael Berninger für die Initiative Zwischengrün, Sven Riemer für den Verein Nachbarschaftsgärten Lindenau e.V. sowie Bernd Genennig von Solar City Leipzig e.V.
13.11.2008
Bevor ich ins Europäische Parlament gewählt wurde, war ich persönliche Referentin des Beigeordneten für Umwelt, Ordnung und Sport der Stadt Leipzig. Ich habe mich in dieser Funktion wie auch als Mitglied diverser Vereine dafür eingesetzt, dass Leipzig wieder eine umweltfreundliche und lebenswerte Stadt wird – und ich tue das noch immer. Deshalb sind mir Themen wie die städtische Umwelt und Stadtentwicklung besonders wichtig. [weiter]
15.10.2008
Am 15. September hatte die Intergroup Urban Housing zu einer Konferenz über die Zukunft der "Territorialen Governance" nach Reims eingeladen. Die Bürger erwarten, dass die Arbeit der Regierungen, das "Regierungshandeln" eine angemessene Antwort auf die Probleme des täglichen Lebens gibt.
Manchmal allerdings sind die Verfahren und die Zuständigkeiten zwischen der europäischen, der nationalen, der regionalen und der örtlichen Ebene nicht eindeutig definiert und behindern somit erfolgreiche Entscheidungen.
Ziel der Konferenz war es, Probleme und Lösungen aufzeigen. Vor allem die erfolgreiche Durchführung des Partnerschaftsprinzips zwischen Institutionen, öffentlichen und privaten Akteuren sowie von Organisationen der Zivilgesellschaft stand dabei im Vordergrund.
(Kernaussagen der Konferenz in Englisch) [weiter]
06.10.2008
36/2008: 6. Oktober 2008
Zur heutigen Vorlage des Grünbuchs der Kommission zum territorialen Zusammenhalt - "Territoriale Vielfalt in Stärke verwandeln!" erklärt die Europaabgeordnete Gisela Kallenbach, Mitglied des Ausschusses für regionale Entwicklung: "Selten war der Widerspruch zwischen großartigem Titel und schwachem Inhalt größer als in dem heute präsentierten Grünbuch der Kommission zum territorialen Zusammenhalt. Das Papier bleibt hinter allen Erwartungen und Forderungen zurück. Das Parlament hat Anfang des Jahres mit deutlicher Mehrheit meinen Initiativbericht zur Fortschreibung der Territorialen Agenda und der Leipzig Charta angenommen. Darin wird die Kommission nachdrücklich aufgefordert, "eindeutig zu definieren, was territorialer Zusammenhalt ist, und die Ziele der territorialen Entwicklung in der Europäischen Union im künftigen Grünbuch über den territorialen Zusammenhalt aufzuzählen". Im vorliegenden Grünbuch wird diese Aufforderung von der Kommission weitgehend ignoriert. [weiter]
30.06.2008
Einen Tag nach dem Sieg der spanischen Nationalmannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 fand die Präsentation der neuen Webseite von e-polis in der Vertretung von Valencia in Brüssel statt. e-polis ist der neue Name des Projekts, welches 2006 als "European City Campaign" von drei Kolleginnen und Kollegen der Grünen Fraktion und mir ins Leben gerufen wurde. e-polis dient der Unterstützung bzw. Förderung lokaler Initiativen, deren Zweck es ist, Bürgerbeteiligung und nachhaltige Stadtentwicklung voranzubringen.
Das Netzwerk hat mit acht Initiativen aus fünf Mitgliedstaaten der EU (Deutschland, Spanien, Italien, Polen und Tschechische Republik) begonnen. Im Mittelpunkt unserer künftigen Aktivitäten steht die bessere Vernetzung mit Hilfe des neuen Internetauftritts.
Die Webseite soll eine breite Datenbasis bieten und ein Diskussionsforum enthalten. Ziel ist es, weitere Organisationen und Personen miteinander zu verbinden und den Informationsaustausch zu fördern.
Näheres unter: www.e-polis.info
30.06.2008
Initiativen zur Stadtentwicklung gehen meist von der Generaldirektion Umwelt und der Generaldirektion Regionalentwicklung aus, in Bezug auf Umwelt im ländlichen Raum natürlich von der GD Landwirtschaft. Auch die Arbeit der Generaldirektion Bildung und Kultur betrifft die Städte, wo sich Institutionen wie Hochschulen, Opernhäuser oder Festivals konzentrieren. Es gibt also viele Gründe für KommunalpolitikerInnen und Verantwortliche in den Kommunalverwaltungen sich permanent mit EU-Themen zu befassen, sich über europäische Projekte oder auch Partnerstadtprogramme (http://europa.eu.int/comm/towntwinning/index_de.html) das Know How aus anderen Mitgliedsländern zu nutzen, sich einbringen in die öffentlichen Konsultationen der Kommission oder auch bei der Entwicklung in den neuen Beitrittsländern Pate stehen.
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28.06.2008
Fast alle EU-Programme halten auch Mittel für kleinere Projekte bereit. Die Beantragung ist häufig einfacher als angenommen, wenn man weiß, wie, wo, wann, wer, was... Daher habe ich für Sie diesen ausführlichen Leitfaden zusammenstellen lassen, der sich an alle Akteure - insbesondere in den neuen Bundesländern - auf kommunaler und regionaler Ebene richtet: von der kleinen Gemeinde über die Kreise bis zur großen Stadt. [hier]
27.06.2008

Die bündnisgrüne Bundesarbeitsgemeinschaft Planen Bauen Wohnen war vom 25. bis 27. Juni zu Besuch in Brüssel. Neben der Debatte über die BAG-interne Jahresplanung hatten die Experten aus verschiedenen Bundesländern die Gelegenheit auf mehreren Arbeitstreffen unterschiedliche Themen zu erörtern. In einem mehrstündigen Meinungsaustausch informierte ich die Gruppe über meine Aufgaben und Verantwortlichkeiten, insbesondere im Bereich der regionalen Entwicklung. Im Mittelpunkt stand die Zukunft der städtischen Entwicklung aus europäischer Sicht, Fragen der städtischen Dimension in den Förderprogrammen sowie die aktuelle Diskussion über Kreativitätswirtschaft bzw. kreative Städte .
21.05.2008
Die Kommission vergibt eine neue Auszeichnung: die Ernennung zur Grünen Hauptstadt Europas. Die Auszeichnung wird alljährlich der Stadt verliehen, die bei der Umweltfreundlichkeit des städtischen Lebens eine Vorreiterrolle spielt. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 22. Mai 2008, 18.00 Uhr, im Ausschuss der Regionen in Brüssel statt, wo EU Umweltkommissar Dimas gemeinsam mit Paddy Bourke, Bürgermeister der irischen Hauptstadt Dublin und Präsident der Vereinigung der Hauptstädte der Europäischen Union, eine Erklärung zur Einführung dieses Preises unterzeichnen werden. [weiter]
03.05.2008
12/2008: 3. Mai 2008
Die Global Greens forderten bei ihrem Kongress in Sao Paulo in ihrer ?Erkärung zu nachhaltigen Städten? eine radikale Umstellung der Stadtpolitik als wesentlichen Beitrag zur Lösung der weltweiten Umweltprobleme. Dazu erklärt die grüne Europa- Abgeordnete Gisela Kallenbach: ?Wer die Umweltprobleme der Welt lösen will, muss bei den Städten ansetzen. Die Städte verschlingen fast 80 % der weltweiten Ressourcen und erzeugen den Löwenanteil an den weltweiten CO2-Emissionen. Heute leben mehr als 50 % der Weltbevölkerung in Städten, 2025 werden es bereits 60% sein. [weiter]
26.04.2008
GISELA KALLENBACH MEP
Entwurf Positionspapier
Einleitung
Mehr als 50 Prozent der Menschen weltweit und mehr als 80 Prozent der Europäer leben in Städten. Der europäische städtische Raum ist der zentrale Ort, in dem die Menschen arbeiten und leben. Damit werden die Städte und ihr Umland mit entscheidend für den ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Erfolg Europas insgesamt. In den europäischen Städten fokussieren sich sämtliche Probleme der aktuellen Entwicklungen in ihrer ganzen Komplexität. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, der drohenden Klimaveränderungen, steigender sozialer Spannungen, der Übernutzung der Natur, der zunehmenden Globalisierung aber auch von Abschottungsbestrebungen statt Integration ist eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung eine der wichtigsten Herausforderungen für die Zukunft.
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25.04.2008
Mehr als 50 Prozent der Menschen weltweit und mehr als 80 Prozent der Europäer leben in Städten. Der europäische städtische Raum ist der zentrale Ort, in dem die Menschen arbeiten und leben. Damit werden die Städte und ihr Umland mit entscheidend für den ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Erfolg Europas insgesamt. [weiter]

17.04.2008
Allheilmittel für die lokale Entwicklung?
Donnerstag, 17. April 2008
Europäisches Parlament, Brüssel
Die Dokumentation der Tagung als PDF: [hier]
21.02.2008
07/2008: 21. Februar 2008
Das Europäische Parlament hat heute einen Bericht der grünen Europa Abgeordneten Gisela Kallenbach über ein europäisches Aktionsprogramm für Raumentwicklung und territorialen Zusammenhalt angenommen. Nach der Abstimmung erklärte Gisela Kallenbach: "Das Europäische Parlament hat vor dem Frühjahrsgipfel deutlich Position zur künftigen Ausgestaltung der europäischen Raumentwicklung bezogen. Die Europa- Abgeordneten forderten heute, dass die territorialen und städtischen Belange Ziele der Lissabon-Strategie und der Göteborg-Strategie werden. Auch für die Kohäsionspolitik nach 2013 werden wegweisende Forderungen erhoben. [weiter]
25.05.2007
25.05.2007: Liebe Kollegin Krehl, Kollege Olbricht und Beaupuy, sehr geehrte Frau Kommissarin Hübner, sehr geehrte Ministerinnen und Minister, wie schon mehrfach in diesen zwei Tagen betont, begrüße auch ich die Initiative der deutschen Ratspräsidentschaft sehr, diesen Prozess für gemeinsame Ziele und Leitlinien bei Raumordnung sowie Stadt- und Regionalplanung einen weiteren Schritt voranzubringen. [weiter]