
Es gibt eine ganze Reihe von Themen die nicht unmittelbar Gegenstand der Arbeit im Europäischen Parlament sind. Trotzdem bewegen Sie mich und ich habe eine Meinung dazu. Hier können Sie meine Gedanken zu den unterschiedlichsten aktuellen Themen nachlesen. Ältere Texte finden Sie [hier].
<typolist>
31.05.06: Demographischer Wandel- was können wir von anderen lernen?
</typolist>
Deutschland erlebt wie die meisten anderen europäischen Staaten seit den siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts einen demografischen Wandel, der politischen Handlungsbedarf erfordert. Zurzeit findet das Thema ein großes Medieninteresse, aber einige der in den Medien verbreiteten Positionen sind aus grüner Sicht strittig. [mehr]
<typolist>
12.09.2006: "Big Bang" für Demokratie und Wohlstand
</typolist>
Was wäre passiert, hätte sich die EU nach dem Fall des Eisernen Vorhanges nicht von Anfang an klar für die Wiedervereinigung Europas in der Europäischen Union ausgesprochen? Freie Jagd auf Homosexuelle in Polen? Unruhen der russischen Minderheiten im Baltikum? Wirtschaftlicher Zusammenbruch der Slowakei? [mehr]
<typolist>
17.10.06: Charta der Europäischen Grünen Partei
</typolist>
Die Europäische Grüne Partei hat sich eine Charta gegeben und somit einen weiteren Schritt in die Richtung um eine gemeinsame politische Botschaft zu vermitteln nach dem Motto: wenn Sie "grün" wählen, dann entscheiden sie sich für europäische Politik der Nachhaltigkeit, der Solidarität, der Demokratie und des Friedens. [mehr]
<typolist>
21.12.06: Klimaschutz: JedeR kann einen Beitrag leisten
</typolist>
Das Ziel des Kyoto-Abkommens im Jahr 1997 war klar: Da Treibhausgase wie Kohlendioxid (C02), Methan oder Distickstoffoxid als Auslöser für die Erderwärmung gelten, sollte der Ausstoß dieser Stoffe bis zum Jahr 2012 um durchschnittlich 5,2 % unter das Niveau von 1990 gesenkt werden. Der ?schlafende Riese? der Energieeinsparung endlich geweckt werden. [weiter]
Wie Sie mit mir und meinem Team Kontakt aufnehmen können, erfahren Sie [hier].
Wie es dazu kam, und was ich gemacht habe bevor ich Europaabgeordnete wurde, erfahren Sie in meinem Lebenslauf [hier].
Bürgerschaftliches Engagement ist für mich eine wichtige Voraussetzung für das Funktionieren der Demokratie. In welchen Vereinen ich mich engagiere und was ich bereits gemacht habe, erfahren Sie [hier].
<typolist>
26.02.07: NA LOGO!
</typolist>
?Na logo, wir brauchen ein Logo?. Jede Institution oder Organisation, jedes Unternehmen, das wieder erkannt werden will, das Erfolg haben will, kreiert Symbole, die leicht erkennbar zuerst die Verpackung zeigen, um gleichzeitig neugierig auf den Inhalt machen.[weiter]
<typolist>
30.05.07: Neue EU-Amtssprachen
</typolist>
Mit Jahresbeginn hat die Europäische Union drei weitere Amtssprachen hinzugewonnen, Bulgarisch, Rumänisch und GälischDer österreichische Kanzler Wolfgang Schüssel ist für die kommenden Monate Ratsvorsitzender der EU. Sein Hauptziel ist die Wiederbelebung des Verfassungsprozesses. [mehr]
<typolist>
26. September: "Wir waren nicht immer viele"
</typolist>
Die ersten Friedensgebete habe ich anlässlich der Friedensdekade im November 1982/83 erlebt, gestaltet von Jungen Gemeinden und Vertreter/innen von Basisgruppen. Ich weiß nicht mehr ganz genau, wann ich die ersten Friedensgebete mit der Arbeitsgruppe Umweltschutz (AGU) selbst gestaltet habe, es wird etwa 1985 gewesen sein. Inhaltlich verfolgten wir ein gewisses Prinzip: Informationsteil, Angebote zum eigenem Handeln, verknüpft mit Forderungen an die Gesellschaft und den eigentlichen Gebetsteil. Die Teilnahme eines Pfarrers war zu dieser Zeit noch nicht zwingend. [mehr]
<typolist>
7. November: EU-Reformvertrag
</typolist>
Schon seit Jahren wird um die institutionelle Reform der Europäischen Union gerungen. Gerade die Europäischen Grünen haben dabei immer wieder gefordert, Brüssel endlich handlungsfähiger und effizienter zu machen. Zuletzt hatte das Europäische Parlament unter aktiver Mitwirkung unserer Fraktion Anfang Oktober 2007 einen wegweisenden Vorschlag zur Neuregelung seiner Zusammensetzung ab 2009 unterbreitet, der u. a. eine Verkleinerung auf 750 Abgeordnete vorsah. Zwei Wochen später erledigten die Staats- und Regierungschefs mit ihren Unterschriften unter dem Vertrag von Lissabon ebenfalls ihre Hausaufgaben. [mehr]
02.12.2007
2. Dezember 2007: Über ein Jahr habe ich als Berichterstatterin an der Überarbeitung der europäischen Waffenrichtlinie aus dem Jahre 1991 gearbeitet. Am 29. November ist sie in erster und gleichzeitig letz-ter Lesung vom Europäischen Parlament mit überwältigender Mehrheit (588 ja, 14 nein, 11 Enthaltungen) angenommen worden. Möglich wurde dies, weil sich Parlament, Kommission und der Rat in intensiven Verhandlungen (Trialog) auf eine gemeinsame Haltung verständigen konnten. [weiter]
Ich glaube nicht an den heiligen Krieg. Friede ist das einzige, was heilig ist." Mit diesen bemerkenswerten Worten wandte sich der syrische Großmufti Sheihk Ahmad Badr Al-Din Hassoun am 15. Januar in Straßburg an uns, die Europaparlamentarier. Sein Besuch galt als einer der ersten Höhepunkte des Europäischen Jahrs des interkulturellen Dialogs 2008. [mehr]
10.10.2008
Die Erfolgsgeschichte der Q-Cells AG klingt wie ein Märchen. Ende 1999 gegründet, startete die Q-Cells AG die Produktion von Silizium-Solarzellen im ersten Halbjahr 2001 mit nur 19 Mitarbeitern. Ende 2007 arbeiteten knapp 1700 Menschen bei Q-Cells, dem mittlerweile größten Solarzellenhersteller der Welt. Das Umsatzvolumen hat sich von einer Million Euro innerhalb von fünf Jahren auf knapp 540 Millionen Euro entwickelt. Kaum zu glauben, aber es ist eine wahre Geschichte, deren Fortsetzung garantiert ist. [weiter]
Sehr geehrte Damen und Herren, in Ihrem Artikel ?Hafen bewegt immer mehr Container? vom 7. März 2008 (Halle/MZ/go) schreiben Sie, dass sich der Hafen Halle aufgrund des verdreifachten Containerumschlages nunmehr vom reinen Binnenhafen zum Logistikzentrum entwickelt, und sich dadurch die drei Verkehrsträger Bahn, LKW und Schiff verbinden werden. Das klingt sowohl ökonomisch als auch ökologisch sehr zukunftsträchtig, allerdings auch nach wie vor sehr theoretisch. [weiter]
Nach zweijähriger Debatte hat das EU-Parlament eine umstrittene und inhumane Richtlinie zur Abschiebung von Einwanderern ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung beschlossen. Während die deutschen Europa-Abgeordneten der Fraktion von Grünen/EFA geschlossen gegen die Richtlinie votierten, fand sie insgesamt eine Mehrheit von 369 Parlamentariern (von insgesamt 785). [weiter]
<typolist>
27. April 2006: Alle Jahre wieder? kommt das Hochwasser
</typolist>
Sind die Deiche erst einmal aufgeweicht und durchgebrochen, formiert sich im immer gleichen Ritual der politische Wille, sich besser zu vernetzen und in Zukunft alles richtig zu machen. Ein Untersuchungsausschuss soll mögliche Versäumnisse der Niedersächsischen Landesregierung aufklären und ein neuer Staatsvertrag zwischen den Elbe-Anrainerstaaten den Hochwasserschutz klarer regeln. [mehr]
![]()