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Meinen Lebenslauf

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...von Gisela Kallenbach, Leipzig

geb.: 1944, 3 erwachsene Kinder

 

Ausbildung:

Mittlere Reife

Berufsabschluss als Laborantin

Dipl.-Ing. (FH) für Technologie der Chemie

Staatsexamen als Fachtextübersetzerin (englisch)

 

Anmerkung: alle Studien erfolgten nebenberuflich im Abend- und Fernstudium, da auf Grund der sozialen Herkunft und der christlichen Sozialisierung (keine Teilnahme an der Jugendweihe) die Zulassung zum Abitur verweigert wurde.

 

 

 

Beruflicher Werdegang:

1960 ? 1962 Lehre

1962 - 1969 Laborantin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Auftrag des VEB Mineralölwerkes Lützkendorf in der Akademie der Wissenschaften Leipzig

1969 - 1990 Laborleiterin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Themenleiterin im Wissenschaftlich-Technischem Zentrum / Forschungszentrum der Wasserwirtschaft

(zwischenzeitliche Unterbrechung der Berufstätigkeit wegen Geburt und

Erziehung der 3 Kinder)

1990 - 2000 Persönliche Referentin im Dezernat für Umweltschutz und Sport, seit 1994 Dezernat für Umwelt, Ordnung, Wohnen

1992 - 2000 Vertreterin der Stadt Leipzig im Umwelt- Komitee von ?Eurocities"

1992 4-wöchige USA ? Studienreise, Stipendium des German Marshall Fund

1993 Grundlehrgang : Verwaltungshandeln im Demokratischen Rechtsstaat mit Abschlusstestat

2000 - 2003 Mitarbeiterin der UNO (UN Mission im Kosovo), Internationale Bürgermeisterin

2003 Persönliche Referentin im Dezernat für Umwelt, Ordnung, Sport

 

 

 

Gesellschaftliche/Ehrenamtliche Aktivitäten:

ab 1982 Mitglied der AG Umweltschutz beim Jugendpfarramt Leipzig

1987 ? 1989 aktiv beteiligt im Konziliaren Prozeß der Kirchen der DDR

1989 Gründungsmitglied der Vereines ?Ökolöwe"

1991 Vorstandsmitglied ?Stiftung Runder Tisch"

seit 1992 Mitglied von Bündnis90/Die Grünen

1990 ? 1991 Mitglied im Leipziger Stadtrat, Aufgabe des Mandates wegen Aufnahme der Tätigkeit in der Verwaltung

1990/93 Mitglied verschiedener Vereine ( NABU, Kirchliches Forschungsheim Wittenberg etc.)

1995 Gründungsmitglied des ?Vereins für den Erhalt von Heuersdorf"

1996 ? 1999 Beisitzerin im Landesvorstand Bündnis 90/Die Grünen Sachsen

1997 Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereines "Förderung der

Städtepartnerschaft Leipzig ? Travnik (Bosnien-Herzegowina)

1997 - 2000 Initiatorin und Sprecherin der LAG ?Christ/innen bei Bündnis 90/Die

Grünen

1997 - 2003 Stellvertretendes Mitglied der EKD-Synode

2003 Gründungsmitglied der Stiftung ?Bürger für Leipzig"; Wahl in den

Stiftungsrat

2000 Ehrenmitglied Verein ?Solarcity Leipzig"

2000 Ehrenmitglied Verein ?Haus der Umwelt Leipzig"

2001 Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der

BRD

2003 Vorschlag des Europahauses Leipzig als Kandidatin für den Preis ? Frauen Europas ? Deutschland 2004"